ANWÄLTE AM RATHAUSMARKT
Fachanwalt für Familienrecht Cyrus Zahedy Pelzerstr. 5, 20095 Hamburg Tel. 8 - 18 Uhr: 040 355 66 415 
Versorgungsausgleich / Verzicht / Ausschlussvereinbarung In einem nach deutschem Sachrecht durchgeführten Scheidungsverfahren  ist von Amts wegen auch der Versorgungsausgleich durchzuführen. Dazu  holt das Familiengericht für beide Parteien von den  Rentenversicherungsträgern Auskünfte über die während der Ehe  erworbenen Anwartschaften ein. Diese Anwartschaften werden dann hälftig  und solidarisch geteilt, wenn sie nicht unter der im Gesetz beschriebenen  Bagatellgrenze liegen oder der Ausgleich in sonstiger Weise, zum Beispiel  wegen Unbilligkeit, ausgeschlossen wird.   Möchten beide Ehegatten Zeit sparen und auf diesen Versorgungsausgleich  verzichtet, so können sie das durch eine Vereinbarung erreichen. Diese  kann außergerichtlich vorbereitet und notariell beurkundet oder bei Gericht  von den Anwälten zu Protokoll gegeben werden.  Bei Ehen von kurzer Dauer, also bis zu drei Jahren, erfolgt kein  automatischer Versorgungsausgleich, § 3 VersAusglG. Eine solche Ehe  kann daher vor Gericht innerhalb von ein bis zwei Monaten geschieden  werden.  BGH, 4.9.2013 - XII ZB 296/13  Sachleistungen der betrieblichen Altersvorsorge wie ein Stromdeputat  (Energiekontingent) unterfallen nicht dem Versorgungsausgleich.
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